Fluglärm
Protest der Freigerichter Bürgerschaft gegen die Steigerung des Fluglärms: Unterschriftenlisten werden übergeben
Der Lärm der zum Flughafen Frankfurt Rhein-Main anfliegenden Flugzeuge ist auch Thema in Freigericht - immerhin Luftlinie etwa 40 Kilometer entfernt vom Flughafen. Im März 2011 nämlich ist die Anflughöhe der entlang dem Kinzigtal auf die Landebahn eindrehenden Flugzeuge gesenkt worden. Dies bedeutet, dass viele der Flugzeuge um bis zu dreihundert Meter niedriger über Freigericht und weite Teile des Main-Kinzig-Kreises fliegen und deshalb lauter zu hören sind, als früher.
Freigerichts Bürgermeister Joachim Lucas rief deshalb alle Einwohner der Gemeinde Freigericht im Einklang mit dem Beschluss der Gemeindevertretung vom 06. September 2011 zur Teilnahme am Protest gegen den Fluglärm auf. Zahlreiche Unterschriften wurden geleistet. Die Unterschriftenlsiten werden nun übergeben.
Bereits zuvor war der Fluglärm Gegenstand von Protesten im Bereich des Main-Kinzig-Kreises. Um das Thema "Nachtflugverbot" streitet der Kreis zusammen mit der Gemeinde Rodenbach und privaten Klägern seit Jahren vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof mit dem Land Hessen und der Deutschen Flugsicherung GmbH.
Die jetzige Verschärfung der Situation durch die Senkung der Anflughöhe hat dazu geführt, dass fast alle Bürgermeister der betroffenen Gemeinden des Main-Kinzig-Kreises gemeinsam gegen die steigende Lärmbelastung ihrer Bürger vorgehen. Sie unterstützen in einer Resolution die genannte Klage und fordern darüber hinaus die Änderung des Anflugverfahrens, die Festlegung einer verbindlichen Lärmobergrenze, die Anhebung der Mindestflughöhe und die kritische Überprüfung der neuen Flugrouten.
Die Gemeinde Freigericht wird gemeinsam mit den anderen Kommunen auch die Erstellung eines Gutachtens mit finanzieren, das der Main-Kinzig-Kreis in Auftrag gibt. Dieses soll untersuchen, welche lärmmindernden Änderungen des Anflugverfahrens umsetzbar sind.
Der Lärm der zum Flughafen Frankfurt Rhein-Main anfliegenden Flugzeuge ist auch Thema in Freigericht - immerhin Luftlinie etwa 40 Kilometer entfernt vom Flughafen. Im März 2011 nämlich ist die Anflughöhe der entlang dem Kinzigtal auf die Landebahn eindrehenden Flugzeuge gesenkt worden. Dies bedeutet, dass viele der Flugzeuge um bis zu dreihundert Meter niedriger über Freigericht und weite Teile des Main-Kinzig-Kreises fliegen und deshalb lauter zu hören sind, als früher.
Freigerichts Bürgermeister Joachim Lucas rief deshalb alle Einwohner der Gemeinde Freigericht im Einklang mit dem Beschluss der Gemeindevertretung vom 06. September 2011 zur Teilnahme am Protest gegen den Fluglärm auf. Zahlreiche Unterschriften wurden geleistet. Die Unterschriftenlsiten werden nun übergeben.
Bereits zuvor war der Fluglärm Gegenstand von Protesten im Bereich des Main-Kinzig-Kreises. Um das Thema "Nachtflugverbot" streitet der Kreis zusammen mit der Gemeinde Rodenbach und privaten Klägern seit Jahren vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof mit dem Land Hessen und der Deutschen Flugsicherung GmbH.
Die jetzige Verschärfung der Situation durch die Senkung der Anflughöhe hat dazu geführt, dass fast alle Bürgermeister der betroffenen Gemeinden des Main-Kinzig-Kreises gemeinsam gegen die steigende Lärmbelastung ihrer Bürger vorgehen. Sie unterstützen in einer Resolution die genannte Klage und fordern darüber hinaus die Änderung des Anflugverfahrens, die Festlegung einer verbindlichen Lärmobergrenze, die Anhebung der Mindestflughöhe und die kritische Überprüfung der neuen Flugrouten.
Die Gemeinde Freigericht wird gemeinsam mit den anderen Kommunen auch die Erstellung eines Gutachtens mit finanzieren, das der Main-Kinzig-Kreis in Auftrag gibt. Dieses soll untersuchen, welche lärmmindernden Änderungen des Anflugverfahrens umsetzbar sind.





