Das Foto zeigt einen aufgeklappten Laptop, auf dessen Tastatur eine gefaltete Zeitung liegt.

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Wohnungen für die Unterbringung von Kriegsvertriebenen und Geflüchteten dringend gesucht


Alle diese Menschen benötigen ein sicheres Umfeld, um die entstandenen Traumata aus Kriegserfahrungen und zum Teil monatelanger Flucht zu verarbeiten. Insbesondere Kinder sind von den Erlebnissen oft schwer gezeichnet. Neben den oftmals lebensgefährlichen Fluchtrouten kommen die Geflüchteten in einer für sie fremden Umgebung mit einer fremden Sprache an und haben besonders in den ersten Monaten nach der Ankunft wenig Möglichkeit zu Ruhe zu kommen.

Die Gemeinde Freigericht möchte daher weiterhin so weit wie möglich auf Gemeinschaftsunterkünfte, die wenig Raum für individuelle Bedürfnisse lassen, verzichten. Leider wird das angesichts der hohen Zahlen an Geflüchteten nicht vollständig möglich sein. Um wenigstens Familien mit Kindern eine sichere Unterkunft mit Ruhe und Privatsphäre bieten zu können, sucht die Gemeinde weiterhin Wohnraum zur Anmietung. Vertragspartner ist bei einer Anmietung immer die Gemeinde Freigericht; potentielle Vermieter haben so in allen Belangen nur einen Ansprechpartner und auch die Mietzahlungen kommen direkt von der Gemeinde.

Vermieter, die bereit sind, ihre Wohnungen an die Gemeinde Freigericht zur Unterbringung von Geflüchteten zu vermieten, können sich bei der für die Migrationsarbeit zuständige Sachbearbeiterin Simone Pletka unter der Telefonnummer 06055 916-339 oder via E-Mail an simone.pletka@freigericht.de über die weiteren Abläufe und Vorgehensweisen informieren.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!