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Gemeindeverwaltung Freigericht ist deutschlandweiter Vorreiter bei der digitalen Antragsverfolgung
Der neue Statusmonitor sorgt für mehr Transparenz und macht den Stand eines Verfahrens jederzeit nachvollziehbar – ähnlich wie bei einer Sendungsverfolgung. Statt bei der Verwaltung nachfragen zu müssen, erhalten Antragsstellende automatisch Informationen zum Fortgang ihres Antrags.
„Digitalisierung muss für die Bürgerinnen und Bürger einen konkreten Mehrwert bringen. Mit dem Statusmonitor schaffen wir mehr Transparenz, reduzieren Rückfragen und machen unsere Verwaltungsleistungen noch serviceorientierter“, erklärt Bürgermeister Waldemar Gogel.
Auch die Verwaltung profitiert: Durch die automatisierte Bereitstellung der Statusinformationen können Rückfragen zum Bearbeitungsstand reduziert und die Sachbearbeitung entlastet werden. Technische Grundlage ist die Digitalisierungsplattform „civento“ der ekom21, über die die BundID direkt in digitale Antragsverfahren eingebunden werden kann.
In Freigericht ist der Service inzwischen nicht nur bei der Entwässerungsgenehmigung im Einsatz. Auch beim Antrag auf einen Hauskanalanschluss sowie bei der Anmeldung einer Spende können Antragsstellende den Bearbeitungstand ihres Online-Antrags verfolgen.
Bundesweite Beachtung findet das Freigerichter Projekt ebenfalls: Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung hat den Einsatz des Statusmonitors im „BundID Insights“-Newsletter vorgestellt und Freigericht darin als erste Kommune Deutschlands mit diesem Angebot hervorgehoben.
Mit dem Statusmonitor geht die Gemeinde Freigericht einen weiteren Schritt hin zu einer modernen, digitalen und bürgerfreundlichen Verwaltung.

